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News-Archiv | Artikel vom 29.11.2023

Bestattungskosten finanzieren

Wenn ein Angehöriger stirbt, wün­schen sich die Hinterbliebenen vor allem Zeit, um ihre Trauer bewältigen zu können. Doch oftmals stehen für sie erstmal formelle und finanzielle Entscheidungen an, die der emotionalen Trauer die Zeit rauben. Wie und wo soll Der- oder Diejenige bestattet werden? Wo und in welchem Rahmen soll die Trauerfeier stattfinden? Fragen, die die Familie auch unter finanziellen Aspekten beantworten muss.

Diese Last und Verantwortung können den Angehörigen genommen werden. Eine Ster­be­geldversicherung finanziert den Ablauf und die Art der Beerdigung schon zu Lebzeiten. Das befreit die Familie nicht nur vor moralisch schwierigen Entscheidungen, sondern ermöglicht dem Versicherten einen selbstbestimmten letzten Gang.

Bereits für eine einfache Bestattung fallen hohe Kosten und Gebühren an, die eine Ster­be­geldversicherung komplett übernimmt. Die durchschnittliche Belastung liegt im mittleren bis hohen vierstelligen Bereich, die Angehörigen mit einer Versicherung erspart bleibt.

Warum ist eine Ster­be­geldversicherung sinnvoll?  

  • Angehörige entlasten – Kinder und/oder Partner müssen weder die Kosten übernehmen noch Entscheidungen über den Ablauf treffen
  • Selbstbestimmung – die eigene Bestattung geregelt zu wissen, wahrt Würde und Selbstbestimmung über den Tod hinaus
  • Keine gesetzlichen Leistungen – seit 2004 zahlen die gesetzlichen Krankenkassen kein Ster­be­geld mehr
  • Lebenslange Absicherung – der Schutz einer Ster­be­geldversicherung läuft ein Leben lang
  • Garantierte Versicherungssumme – eine festgelegte Versicherungssumme wird im Todesfall ausgezahlt
  • Schutz vor staatlichem Zugriff – eine Ster­be­geldversicherung gilt als Vorsorgeleistung und ist damit vor dem Zugriff des Staates (z.B. bei Arbeitslosigkeit) geschützt



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